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<pre>In Anbetracht der offensichtlichen Unbezwingbarkeit haben sich aus Sicht der Köpenicker dafür aber längst die viel zu häufigen Punkteteilungen zum eigentlichen Systemfehler entwickelt.  <p> Ohnehin gibt es dieser Tage keinen Grund, am FCK zu zweifeln. In den letzten sieben Pflichtspielen setzte es für die Pfälzer nur eine Pleite (0:2 gegen Paderborn), zudem gab der 1:0-Erfolg im Pokal gegen fürth weiteres Selbstvertrauen.  <p>  Schließlich konnte der Club in dieser Saison bis dato erst fünf Punkte auf des Gegners Plätzen ergattern und zählt damit zu den erfolglosesten Auswärtsmannschaften der Liga. <p> Mit nun 17 Zählern rangiert das Team von Torsten Lieberknecht unverändert am Tabellenende und ist bei fünf Punkten Rückstand auf das rettende Ufer auf jeden Zähler angewiesen. <p>  Dagegen ist das Team von Trainer Pavel Dotchev in der Offensive überraschend stark. In jedem ihrer jüngsten fünf Spiele haben die Erzgebirgler mindestens einen Treffer erzielt. Der erfolgreichste Angreifer des Teams ist Pascal Köpke mit seinen bislang fünf Toren und einer Torvorlage.  </pre>


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<pre>Nur beim 1:2 gegen Aufsteiger Würzburger Kickers verließen sie den heimischen Rasen als Verlierer. Es war auch gleichzeitig die bislang einzige Saisonniederlage der Heidenheimer. Mit gerade einmal vier Gegentoren stellt die Mannschaft von Trainer Frank Schmidt nach den ersten sieben Spielen die beste Defensive der Liga.  <p> Während ganz oben in der Bundesliga der Kampf um den Aufstieg tobt, sind einige Teams am 3Spieltag noch auf der Suche nach den letzten Punkten, die zum endgültigen Klassenerhalt berechtigen.  <p>  Wir Wettfreunde sind derselben Meinung. Zum einen ist der VfL recht heimstark und zum anderen haben die Paderborner in der Fremde oft Schwierigkeiten. <p> Beim KSC fallen Boubacar Barry, Manuel Torres und wohl auch Enrico Valentini aus. <p>  Vorausgesetzt, die Löwen springen über ihren Schatten und landen erstmals seit dem Spieltag (2:1 in Nürnberg) wieder einen Auswärtssieg.  </pre> 


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<pre> Obwohl gegen die Bielefelder gleich zwei Mal ein 2-Tore-Vorsprung zu Buche schlug, konnte im letzten Heimspiel schlussendlich nicht einmal mehr ein Punktgewinn gerettet werden.  <p> Beide Mannschaften hatten sich das erste Saisondrittel wohl ganz anders vorgestellt. Sowohl die SpVgg Greuther fürth als auch der FC Kaiserslautern stecken derzeit im unteren Drittel der Tabelle fest.  <p>  Dies ist schon allein deshalb erstaunlich, weil Union bereits in den ersten 270 Saison-Minuten zehn Einschläge um die Ohren flogen: In den letzten Monaten brauchte es nun gleich 14 Gegner, um den Eisernen abermals zehn Gegentreffer einzuschenken. <p>  Im Stuttgarter Lazarett gibt es derweil keine großen Veränderungen. Tobias Werner fällt mit einem Muskelbündelriss weiterhin aus. Zudem fehlen gegen Heidenheim die langzeitverletzten Grahl und Sarpei. Benjamin Pavard zog sich zudem eine Sprunggelenksverletzung zu und steht gegen Heidenheim nicht im Kader. <p>  Dank des letztlich in die Wertung eingegangenen 3:0-Erfolges kann diesbezüglich Vollzug vermeldet werden; gegen einen zuvor mindestens auf Augenhöhe erwarteten Gegner lieferte die Fortuna eine beeindruckend dominante Vorstellung ab.  </pre>


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<pre> Mit dem Wissen eines Zwei-Tore-Voprsprungs bei einem Underdog, dazu mit der Sonne im Gesicht sowie dem Bratwurst- und Bier-Geruch in der Nase schalteten die HSV-Stars zunehmend auf Autopilot.  <p> Der Mannschaft ist wohl bewusst geworden, dass auch in der Liga nur 100 Prozent einen Sieg bringen können.   <p> Auch das 1:1 gegen fürth konnte nicht dazu beitragen, dass die Stimmungslage besser wurde. Dann aber kam ein Derby gegen Sandhausen, ausgerechnet hier ging der Knoten auf. Zwei Tore in den Schlussminuten sorgten dafür, dass der Wildpark Kopf stand. <p>  Fraglich nur, ob dies reichen wird, um nun ausgerechnet beim amtierenden Spitzenreiter zu bestehen. Zumal es für den Gastgeber ja auch darum geht, den Platz an der Sonne vor den Verfolgern aus Stuttgart und Hannover zu verteidigen.  <p> Zum Auftakt des 18. Spieltags der Liga haben die Sachsen die Überraschungsmannschaft vom FC Heidenheim zu Gast, die sich in seiner dritten Zweitliga-Saison in Folge nicht nur erfolgreich gegen den Abstieg wehrt, sondern heuer sogar um den Aufstieg in die Bundesliga kräftig mitmischt.  </pre>


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<pre> Quoten Stand vom 08.02.2019, 14:22 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Die Heimbilanz spricht ebenfalls für einen dominanten Auftritt im Match gegen Düsseldorf. Derzeit rangiert Dresden auf dem sechsten Platz der Heimtabelle und musste in den bisherigen 14 Heimspielen gerade einmal zwei Niederlagen hinnehmen.  <p>  Der Mannschaft von Trainer Frank Schmidt offenbart derzeit vor allem in der Defensive ungewohnte Lücken, die immer wieder auch zu Gegentoren führen. Dennoch gehört der FCH mit seinen insgesamt 24 Gegentoren nach 24 Spielen nachwievor zu den abwehrstärksten Mannschaften der Liga. <p>  Folgerichtig versieht etwa Tipico einen Duisburger Sieg am 2Spieltag mit klaren Außenseiterquoten (3,30).  <p> Dabei hätten insbesondere die Gastgeber allen Grund gehabt, ihre demonstrierte Mutlosigkeit kritisch zu hinterfragen; gegen die zumindest zwei Mal gefährlich zum Abschluss kommenden Veilchen hatte es der KSC nicht einmal auf eine nennenswerte Torannäherung gebracht.  </pre>


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